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Das Crescentiakloster der Franziskanerinnen

Blick in das Crescentiakloster

Mitten in der historischen Altstadt befindet sich die Urzelle Kaufbeurens: das Crescentiakloster. Ausgehend von einem Meierhof, gründete das Edelfräulein Anna vom Hof im Jahre 1150 eine Frauengemeinschaft, die sich 1315 dem Franziskanerorden anschloss.

Neben Anna vom Hof ist das zweite wichtige Mitglied des Klosters Crescentia, die im Jahr 1703 aufgenommen wurde. Für viele ist hier die Nähe der Heiligen am intensivsten zu erleben. Sie hat in diesem Kloster 41 Jahre gelebt, unvergessen gewirkt und ist hier gestorben.


Geschichte des Klosters

Die "Sammlung der Schwestern im Marienhof" wird 1261 erstmals erwähnt. Auf Anordnung des Augsburger Bischofs Friedrich Spät von Faimingen nahmen die Schwestern im Maierhof im Jahre 1315 die Regel vom Dritten Orden des hl. Franziskus an und unterstellten sich der Leitung des Franziskanerordens.

Im Jahre 1325 wurde das das Kloster ein Opfer der großen Feuersbrunst, die Kaufbeuren fast ganz in Asche legte. Der Neubau des Klosters und seiner kleinen gotischen Kirche konnte erst 1472 fertiggestellt werden.

Im Zuge der Säkularisation beschlagnahmten im Jahre 1806 Kommissare des bayerischen Staates das Kloster mitsamt seinen Liegenschaften und allem Vermögen.

Am 14. Januar 1831 genehmigte König Ludwig I. von Bayern die Wiederaufnahme von Mitgliedern unter der Bedingung, daß sich die Schwestern dem Unterricht der weiblichen katholischen Schuljugend Kaufbeurens widmen. Erst 1887 konnten Kirche und Klostergebäude vom Staat zurückgekauft werden. 

Die erfreuliche Entfaltung im 19. Jahrhundert fand ihre Krönung in der Seligsprechung von Crescentia Höß am 7. Oktober 1900 in Rom. Im Mai 1901 begingen Kloster und Stadt das große Ereignis in einer religiösen Festwoche. Das Kloster zum Maierhof wird seit 1922 offiziell Crescentiakloster genannt.


Armenspeisung, Bildungs- und Erziehungsarbeit

Heute leben im Crescentiakloster mehr als 40 Schwestern. Die tägliche Armenspeisung ist ebenso Teil ihrer Arbeit wie das Angebot von Einkehrtagen. Außerdem ist Bildungs- und Erziehungsarbeit in den Marienschulen und im angegliederten Internat ein wichtiger Auftrag.

Das Kloster steht unter der Leitung von Generaloberin Schwester Regina Winter.


» Mehr auf den Internetseiten des Klosters

Crescentiakloster
Obstmarkt 5
87600 Kaufbeuren

Tel.:
08341 907-0 08341 907-0
Fax: 08341 907-102

Öffnungszeiten der Klosterpforte

Montag bis Freitag von 8:00 bis 11:15 und von 14:00 bis 17:00 Uhr - Samstag von 8:30 bis 11:15 Uhr und von 14:00 bis 16:00 Uhr - Sonn- und Feiertag von 14:00 bis 16:00 Uhr - Am 2. Wochenende im Monat ist die Klosterpforte am Samstag und Sonntag geschlossen