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Klosterkirche

Klosterkirche
Prunksarg

Die Klosterkirche mit dem kostbaren Reliquienschrein der heiligen Crescentia ist Mittelpunkt des Crescentiaklosters. Pilger von nah und fern kommen hierher mit ihren Sorgen und Nöten, aber auch um der Heiligen zu danken. Im Vertrauen auf Crescentias Fürsprache bei Gott erfahren die Menschen Trost und Hilfe.

Nach Absprache können Pilgergruppen in der Klosterkirche Gottesdienste und Andachten feiern.

Straße

Unter dem Berg / Am Breiten Bach hinter dem Kloster

Katholische St. Martins Kirche

Kirchhof St. Martin

Der Besuch des Gottesdienstes in der Stadtpfarrkirche St. Martin gehörte für die strenggläubige Familie von Anna Höß zum Alltagsleben. Anna sang hier im Kirchenchor und beeindruckte die Gemeinde mit ihrer außergewöhnlich schönen Stimme.

Im hinteren Teil der Kirche kann das romanische Taufbecken besichtigt werden, an dem auch Crescentia getauft wurde. Im rechten Seitenaltar befinden sich eine Monstranz mit der Reliquie Crescentias sowie ein Bild der Heiligen.

Die Kirche wurde als romanische Basilika erbaut, woran neben dem Taufbecken auch das Hauptportal erinnert. Der Umbau im gotischen Stil erfolgte in den Jahren 1438 bis 1443.

Im Volksaltar sind im Wechsel die Reliefs von Hans Kels d. Ä. aus der Zeit um 1520 "Die Anbetung der Hl. Drei Könige" sowie das Bildwerk von Otto Kobel aus dem Jahr 1990 nach dem Relief "Das Wirken des Hl. Geistes" zu sehen.

Zu den bedeutsamsten Kunstwerken im Chor der Kirche gehören die ehemaligen Schreinfiguren der Heiligen Cosmas und Damian sowie der Patrone Ulrich und Martin. Die Figuren stammen aus dem Hochaltar von Michael Erhart um 1480.

Straße

Am Kirchplatz in der Fußgängerzone

Öffnungszeiten

November bis April

  • Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr
  • Samstag von 8 bis 17 Uhr
  • Sonntag von 9 bis 20 Uhr

Mai bis Oktober

  • von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr
  • Samstag von 8 bis 18 Uhr
  • Sonntag von 9 bis 20 Uhr

Dienstag von 8 bis 12 Uhr ist die Kirche geschlossen.

Evangelisch-Lutherische Dreifaltigkeitskirche

Dreifaltigkeitskirche

Die Dreifaltigkeitskirche ist das älteste evangelische Gotteshaus im Allgäu, das nach der Reformation neu erbaut wurde. Zunächst diente das Gebäude als Quartier für Kaiser Maximilian, der 14mal in Kaufbeuren weilte. Im Jahr 1604 erfolgte der Umbau vom Kaiser- zum Gotteshaus. Das Innere der Kirche beruht auf Vorstellungen spätbarocker Kirchenräume und erstrahlt durch Renovierungsmaßnahmen in neuem Glanz.

Straße

Kaiser-Max-Straße 21

Stadtmuseum Kaufbeuren

Stadtmuseum Kaufbeuren - Foto: Stadtmuseum Kaufbeuren / Zooey Braun

In Stadtmuseum Kaufbeuren darf die Geschichte der hl. Crescentia nicht fehlen. Ihr ist ein eigener Raum gewidmet. Zudem gehört zu den herausragenden Sammlungen des Stadtmuseums die Wiebel´sche Kruzifixsammlung mit rund 300 Kreuzen. Sie ist in ihrer Epochen- und Formenvielfalt eine der bedeutendsten und umfangreichsten ihrer Art in Süddeutschland.

Straße

Kaisergäßchen 12-14

Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag von 10:00 bis 17:00 Uhr

Katholische St.-Blasius-Kirche

Katholische St. Blasius-Kirche

Stilreinheit von Gebäude und Innenausstattung der Spätgotik des 15. und 16. Jahrhundert zeichnet sie aus. Altar von Jörg Lederer (1518), Kruzifixus an einem Baumkreuz (14. Jahrhundert), Reliquien-Altärchen (15. Jahrhundert) und 66 Bildtafeln (15. Jahrhundert).

Der Turm der Blasius-Kirche wurde als Wehrturm um 1420 erbaut. Durch sein unteres Geschoß führt die Stadtmauer.

Straße

An der Stadtmauer, Zugang über Innenstadt oder Schießstattweg

Öffnungszeiten

Geöffnet von Dienstag bis Sonntag von 10 bis 11 Uhr und von 14 bis 16 Uhr.

Geburtshaus der hl. Crescentia

Geburtshaus der hl. Crescentia

In diesem Haus wurde Anna Höß am 20. Oktober 1682 als sechstes von acht Kindern geboren und lebte hier bis sie mit 21 Jahren in das Kloster der Franziskanerinnen aufgenommen wurde. Ihr Vater ging dem Weberhandwerk nach. Ihre Mutter, die Tochter eines Baders, kümmerte sich neben den familiären Pflichten um Kranke, Arme und auch die Schwestern des Klosters.

Straße

Neue Gasse

Weberwohnung

Weberwohnung

Unmittelbar neben dem Geburtshaus Crescentias in der Neuen Gasse wurde eine Wohnung nach den Größenverhältnissen im 17./18. Jahrhundert umgestaltet.

Hier ist die beengte und ärmliche Wohnsituation deutlich zu spüren, mit der auch Crescentia in ihrer Kinder- und Jugendzeit konfrontiert war. Zwei Räume (Küche und Stube) mussten einer Großfamilie ausreichen.

Der Webstuhl im Keller stammt aus dem 20. Jahrhundert, dennoch ist das Arbeitsumfeld mit dem von Crescentias Zeitgenossen zu vergleichen. Meist hat der Familienvater am Webstuhl gearbeitet. Aber auch die Kinder mussten tatkräftig mithelfen, um zum Einkommen der Familie beizutragen. So tat es auch Crescentia, die im Umgang mit dem Webstuhl als sehr geschickt galt.

Straße

Neue Gasse

Öffnungszeiten

Besichtigung mit einer Stadtführung möglich - Anfrage über Tourist Information

Münzturm

Münzturm

Auf dem Weg vom Geburtshaus der Crescentia zur Stadtpfarrkirche St. Martin liegt der Münzturm. Wahrscheinlich hat auch Crescentia als Kind diesen Weg genommen, um den Gottesdienst zu besuchen. Der Münzturm birgt heute eine umfangreiche private Crescentia-Devotionaliensammlung, die nach Absprache auch besichtigt werden kann.

Straße

Münzhalde

Öffnungszeiten

Besichtigung nach Absprache - Anfrage über Tourist Information

Haus St. Martin

Haus St. Martin

Im Haus St. Martin finden regelmäßig religiöse Veranstaltungen statt, die genauen Termine entnehmen Sie bitte dem aktuellen Veranstaltungskalender. Außerdem stehen Pilgergruppen Räume mit 24 bis 200 Sitzplätzen gegen Entgelt zur Verfügung.

Straße

Spitalhof

Haus St. Franziskus

Haus St. Franziskus

Im Januar 2008 wurde nach umfangreichen Umbau- und Renovierungsarbeiten das neue Exerzitienhaus des Crescentiaklosters eröffnet. Getreu dem Motto des heiligen Franziskus: "Wenn es dir gut tut, komm!" steht das Haus Gästen zur Verfügung.

Neben acht Gästezimmern mit Dusche und WC, Gruppenräumen, Wohnküche und einem kleinen Besinnungsgarten bildet die Hauskapelle das Herzstück. Informationen über Angebote und Seminare erhalten Sie an der Klosterpforte.

Straße

Crescentiaplatz

» Mehr zum Haus St. Franziskus

Institutskirche

Institutskirche

Bei den Marienschulen und dem Internat St. Maria steht an der Kemnater Straße die Institutskirche. In den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts haben die Schwestern des Crescentiaklosters diese Studienkirche zu Ehren der Mutter Gottes und der heiligen Crescentia erbaut.

Im Altarraum wird eine Reliquie Crescentias aufbewahrt. Die bemalten Kirchenfenster stellen Stationen aus dem Leben der Heiligen dar.

Straße

Kemnater Straße

Öffnungszeiten

Geöffnet zu den Gottesdienstzeiten

St. Cosmas und Damian

St. Cosmas und Damian

Etwas außerhalb, an der Straße von Kaufbeuren nach Apfeltrang, liegt im Ortsteil Oberbeuren die ehemalige Wallfahrtskirche St. Cosmas und Damian. Sie wurde im 15. Jahrhundert erbaut und wohl in der Folge einer zwischen den Jahren 1482 und 1484 in Kaufbeuren wütenden Pestwelle von Überlebenden gestiftet. Heute wird die Barockkirche als Standort- und Militärpfarrkirche genutzt.

Straße

Apfeltranger Straße